Partnersuche in Hamburg

Hamburg ist eine Stadt, die vielseitig geprägt ist. Auf der einen Seite gibt es den Hamburger Jetset, der gerne feiert und gerne auch mal in die Schlagzeilen gerät. Berühmt und berüchtigt ist auch der Hamburger Kiez, rund um die Reeperbahn. Und dann gibt es noch die zahlreichen Sehenswürdigkeiten Hamburg, wozu auch die zahlreichen Museen gehören und natürlich der Hamburger Hafen.

Unterschiedliche Arbeitszeiten – oft eine Hürde!

Betrachtet man dabei die Öffnungszeiten bzw. Arbeitszeiten der Menschen, die in Hamburg dafür sorgen, dass alles funktioniert – von der öffentlichen Verwaltung über das öffentliche Verkehrswesen Hamburg, die traditionellen Imbisse, die Szene-Kneipen und Szene- und Gourmet-Restaurants über die Museumslandschaft und den Hamburger Hafen, wird man feststellen, dass die Arbeitszeiten der in Hamburg lebenden und arbeitenden Menschen doch sehr unterschiedlich ist. Entsprechend große Schwierigkeiten gibt es bei Mitarbeitern im öffentlichen Verkehrswesen Hamburgs, den Hafenarbeitern und natürlichem dem Personal in den Gastro-Betrieben, egal ob nun Imbiss-Personal oder Kellnern oder Koch in einem Gourmet-Restaurant in Hamburg, bei der Freizeitgestaltung. Denn die Arbeitszeiten sind teils sehr, sehr unterschiedlich. Eine Partnersuche ist bei Arbeitszeiten von früh am Morgen, wie sie auf dem Hamburger Fischmarkt üblich und auch in den Häfen zur Containerentladung fast unmöglich. Und auch wer im Gastro-Bereich arbeitet, hat teils sehr unterschiedliche Arbeitszeiten und muss teils an einigen Tagen von früh abends bis in die Nacht und dann wieder am Vormittag des nächsten Tages arbeiten. Dass man in dieser Zeit auf Partnersuche geht, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Es ist auch so, dass an diesen Arbeitszeiten, die das Arbeiten im Gastro-Bereich und am Hafen üblich sind, so manche Beziehung zerbrechen lässt. Betroffen von solchen Arbeitszeiten sind auch Museumsangestellte. Deren Arbeitszeit beginnt zwar meist nicht gleich früh am Morgen, sondern erste gegen 10 Uhr, endet aber auch nicht um 16 Uhr. Vor allem nicht, wenn es Sonderausstellungen und Sondertermine gibt, wo das Museum zusätzlich noch bis später am Abend geöffnet hat.

Selbst die Suche nach einem geeigneten Partner in der gleichen Branche kann sich als schwierig erweisen. Es ist kaum so, dass man in Hamburg in einer Schicht am Hafen oder im Imbiss, im Gourmet-Restaurant oder im Museum mit Menschen zusammenarbeitet, die ebenfalls auf der Suche nach einem Partner sind. Meist sind es Kollegen, mit denen man sich nicht einmal gut versteht. Und das ist auch fatal. Denn der Aufbau einer Beziehung während der Arbeitszeit wird so deutlich erschwert. Ein weiteres Problem, das sich in einer Großstadt wie Hamburg ergibt, ist dass man gar nicht alle Kollegen kennt, die beim gleichen Unternehmen, in der gleichen Bar, im gleichen Restaurant, im gleichen Museum etc. arbeiten. Vor allem am Hamburger Hafen oder auf dem Hamburger Fischmarkt ergibt es sich, dass die Größe der Fläche auf der man arbeitet einfach so groß ist, dass man sich überhaupt nicht so einfach über den Weg laufen kann. Im Gastro-Bereich ist kennzeichnend, dass viele Beschäftigte dort bestimmte Schichten vorziehen, also nur am Morgen, Mittag oder am Abend arbeiten. Dies hat natürlich den Vorzug, dass das Morgen-, Mittag- und Abend-Team sehr gut eingespielt ist. Teils kennt man sich zwar vom Schichttausch, doch meist ist es so, dass hier keine besonders gute kollegiale Verbindung entstehen kann und ein persönliches Kennenlernen ebenfalls nicht, wie auch keine freundschaftliche Beziehung und schon gar keine Liebesbeziehung.

Ca. 55 Prozent Single-Haushalte in Hamburg

Die komplizierten und nach Branchen individuellen Arbeitszeiten vieler Hamburger zeigen, warum der Anteil der Single-Haushalte in der Hansestadt so hoch ist. Hamburg ist in Deutschland regelrecht Single-Hochburg. Denn mehr als die Hälfte der Haushalte der Hansestadt sind Ein-Personen-Haushalte, werden also nur von einem Menschen bewohnt! Der Anteil der Einpersonenhaushalte liegt in Hamburg bei ca. 55 Prozent. Das heißt, mehr als jeder zweite Einwohner von Hamburg lebt allein. Die Zahl ist alarmierend – auf der eine Seite - auf der anderen Seite besteht somit für einen Single, der auf der Suche ist nach einem Partner eine große Chance auch einen Partner zu finden. Die Zahl von 55 Prozent Single-Haushalten in Hamburg ist natürlich auch eine statistische Zahl. Denn nicht alle, die allein leben, sind wirklich ungebunden und Single. Auch immer mehr Singles sind bereit auf eine kostenlose Partnersuche zu verzichten und investieren in Form von Datingseiten in ihre Liebe. Das ist eine Entwicklung die sich gerade bei den Männern und Frauen manifestiert hat die nicht gerade auf Jobsuche sind und mit beiden Beinen im Leben stehen.

Dennoch bietet die hohe Anzahl an Singles in Deutschland denen, die innerhalb ihrer Job-Branche einen Partner suchen wirklich gute Aussichten auch einen Partner zu finden. Tatsächlich ist es heute so, dass viele sich ihren Partner in der eigenen Jobbranche aussuchen. Dieses Portal bietet Euch dazu eine sehr gute Gelegenheit, wenn Ihr nach Singles aus der eigenen Branche Ausschau halten wollt. Die Vorteile, die die Partnersuche in der gleichen Jobbranche bietet, liegen auf der Hand: Eine solche Beziehung bietet sehr viel Gesprächsstoff über die Branchennews. Allerdings sollte man in einer Beziehung darauf achten, dass das Private und nicht die Arbeit überwiegt. Brancheninterne Kenntnisse des Partners können aber hilfreich sein, um bei Probleme mit dem Arbeitgeber weiterzukommen. Die Arbeitszeiten lassen sich in der Regel recht gut aufeinander abstimmen, so dass mehr Zeit füreinander bleibt.


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